dorferneuerung bechtsrieth-trebsau

01 Landschaftsbild 02 Trebsau Stachus 03 Kapellenplatz 04 Kirchplatz 05 B Ortsmitte 06 B-neue Ortsmitte 07 B-Hauptstr.West 08 T-Kapellenplatz

 

Die Ziele für die beiden Ortschaften Bechtsrieth und Tresbau wurden von der Trägergruppe und Architekt Liebl im Rahmen der fünf Workshops erarbeitet und verfeinert. Generell soll das Motto dieser DE „Wir verbinden Orte und Generationen sicher und attraktiv“ der rote Faden sein. Die Idee „wir verbinden“ soll schlüssig erarbeitet und begründet sein. Das große Ziel ist: wir haben zwei Orte, die B22 bleibt als eine Trennungslinie, aber wir haben die Vision „wir verbinden Orte und Generationen“. 

Wie bereits im Grundseminar erarbeitet wurde, sollen Bechtsrieth und Trebsau nicht als zwei Ortsteile, sondern als ein verbundenes Element betrachtet werden. Das Rückgrat der gesamten Einheit ist die Pirker Straße durch Trebsau bis zum Knotenpunkt an der B22, ab hier weiter die Hauptstraße durch Bechtsrieth bis zum südöstlichen Ortseingang. 

Folgende Maßnahmen wurden im Rahmen der Vorbereitungsphase erarbeitet: 

B 01     Neue Ortsmitte Bechtsrieth – Aufenthalts- und Spielbereich

B 02     Parkplatz an der Schule

B 03     Hauptstraße West – Gehweg und Rückbau Straßenquerschnitt durch Parkplätze

B 04     Gleitsbach – Gestaltung Bachbett

B 05     Hauptstraße Ost – Gehweg und Rückbau Straßenquerschnitt durch Parkplätze

B 06     Kirchplatz unter Federführung Kirchenverwaltung 

B+T 01   Geschichtslehrpfad und Ort der Verbindung

B+T 02   Fahrbahnteiler an den Ortseingängen

B+T 03   Fahrradweg an der B22 ohne Unterbrechungen 

T 01      Kapellenplatz

T 02      Kreuzung Brunnenstraße / Pirker Straße (Stachus)          

Es wurde eine Prioritätenliste erstellt, nach der Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit zuerst angegangen werden sollen. Danach folgt der Ausbau der beiden Ortsmitten und der Kreuzung Brunnenstr. – Pirker Straße in Trebsau. Es folgen der Geschichtslehrpfad, die Aufwertung des Bachlaufs durch Bechtsrieth und die Hauptstraße Ost.

In dieser so genannten „einfachen Dorferneuerung“ ist die Gemeinde der Bauherr. Somit entscheidet der Gemeinderat über die Durchführung der Projekte. 

Nach der Einleitung des offiziellen DE- Verfahrens (4. Quartal 2013 geplant) können auch private Maßnahmen in einem gewissen Umfeld der öffentlichen Maßnahmen gefördert werden.